www.angst.hexal.deFormen der Angst: Übersicht
Angst als Panikattacken, Phobien, Zwangsstörungen, und mehr
Übertriebene, krankhafte Angst kann sich in verschiedenen Formen zeigen:
Bei einer Panikattacke kommt es ohne eine äußerliche Ursache
zu einer körperlichen und psychischen Alarmreaktion. Diese Angstanfälle
treten quasi aus heiterem Himmel auf, häufig nach Phasen starker Belastungen.
Mehr über Panikattacken
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Bei einer Agoraphobie haben die Betroffenen eine starke und anhaltende
Furcht vor verschiedenen Orten und Situationen, wo im Fall von Unwohlsein
oder Panikattacken eine Flucht schwierig wäre und eine hilfreiche
Person nicht unmittelbar zur Verfügung wäre.
Mehr über Agoraphobie (Platzangst)
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Isolierte Phobien sind übertriebene Ängste, die sich auf bestimmte
Dinge, Situationen, Gegenstände oder Handlungen bezieht. Zum Beispiel
Höhenangst oder Angst vor Spritzen, vor Donner, vor Spinnen, vor Tunnels.
Mehr über isolierte Phobie
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Bei einer sozialen Phobie fürchten die Betroffenen, im Zentrum der
Aufmerksamkeit zu stehen, sich unpassend oder peinlich zu verhalten und
deshalb möglicherweise kritisiert oder negativ beurteilt zu werden.
Mehr über soziale Phobie
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Das generalisierte Angstsyndrom ist eine beständige, langdauernde,
unangemessene Angst und Besorgtheit, die sich auf verschiedene Alltagsituationen
bezieht. Die Gedanken kreisen um Befürchtungen, was so alles passieren
könnte.
Mehr über generalisierte Angst
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Zwangsstörungen sind gekennzeichnet durch Zwangsgedanken und/oder
Zwangshandlungen. Diese drängen sich dem Betroffenen auf, er kann
sich den Gedanken, Vorstellungen, Impulsen und Handlungen nicht entziehen,
obwohl sie als sinnlos, unangenehm und quälend empfunden werden. Mehr
über Zwangsstörungen
Eine posttraumatische Belastungsstörung kann nach außergewöhnlichen
Lebensereignissen mit hohen seelischen Belastungen (z. B. Gewalt) auftreten,
dabei wird das Schreckensereignis immer wieder durchlebt und erzeugt eine
schwere, langdauernde und chronische Angst.
Mehr über posttraumatische Belastungsstörung
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